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Presse

Im Advent 2025 hatten wir eine überragende Resonanz mit unserm Konzert „Aus der Stille Klang“: der Neheimer Dom St. Johannes war bis auf den letzten Platz besetzt, dutzende Zuhörerinnen und Zuhörer teilten uns durch lang anhaltenden Applaus und in ihren Kommentaren uneingeschränkte Begeisterung mit!

Das Jahr 2026 begann mit der „Wiener Neujahrsgala“ – mit einem Konzert unseres Partnerorchesters Sinfonieorchester Ruhr. Auch dieser Abend war im fast ausverkauften Dom ein großer Erfolg. Lesen Sie weiter unten!

Die Presse berichtet in einem Artikel über beide Konzerte (für größere Bilder: auf das Bild klicken):

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Zwei musikalische Glanzpunkte krönen die Musik am Neheimer Dom St. Johannes

Nicht nur zu den Weihnachtsgottesdiensten war der Neheimer Dom gut besucht: zwei musikalische Highlights sorgten darüber hinaus vor und nach den Feiertagen für ein „volles Haus“!

Das Ende des Advents und die beginnende Weihnachtszeit feierten 600 Zuhörende gemeinsam mit einem Instrumentalensemble des „Sinfonieorchester Ruhr“ und der bestens aufgelegten Sopranistin Johanna Risse aus Köln, die es wieder verstand mit ihrer „himmlischen“, erwärmenden Stimme den beeindruckenden, festlich geschmückten und beleuchteten sakralen Raum zu füllen und vom ersten Ton an emotional zu fesseln. Der Neue Chor, Neheim – mit vierzig Stimmen brillant agierend und perfekt vorbereitet –  und Domorganist Benjamin Sutorius hatten ein Heimspiel und so gelang mit diesem stimmungsvollen Festkonzert zur Jahreszeit ein Sieg über die Herzen des begeisterten Publikums. Jeder sinnfällig ausgewählte Sologesang, jeder filigran arrangierte Chorsatz, jedes Orgelstück fügten sich unter dem Motto „Aus der Stille Klang“ zu einer mitreißenden, tief berührenden Darstellung der historischen Weihnachtsgeschichte, sei es durch die traditionellen bekannten Gesänge oder durch zeitgenössische tonmalerische Beschreibungen der mystischen Szenerie am Heiligen Abend. „So ein Wirken… und dann ist Weihnachten“ sagte eine Zuhörerin. Und „… überwältigend schon zu Beginn das Arrangement der händelschen „Sarabande, starke spirituelle Komponente“ ein fachkundiger Zuhörer.  Lang anhaltende Standing Ovation und eine Zugabe rundeten den Abend unter der Gesamtleitung von Kantor Hartwig Diehl ab.

Am 9. Januar des noch jungen Jahres kam dann das gesamte Sinfonieorchester Ruhr mit der launigen „Wiener Neujahrsgala“ und den beiden brillanten Solostimmen Laura Albert (Sopran) und Maximilian Fieth (Tenor) unter der Leitung der jungen, zupackend dirigierenden Mareike Jörling zu Besuch ruhraufwärts. Der Neheimer Dom wurde für zwei fesselnde, mitreißende Stunden zum „Theater an der Wien“ und mancher, der sich anfangs gefragt haben mag, ob diese Klänge nicht die Mauern und die Würde des altehrwürdigen Raums sprengen würden durfte zugegeben, dass hier nicht die Frage nach sakraler Musik zu stellen war, sondern gleich überzeugend die Antwort in Ohren und Herzen drang, dass Musik in jeder Form das Religiöse, das mit Worten nicht Sagbare darstellt. Liebe, Tanz und Lebensfreude sind eben immer auch Ausdruck des Göttlichen. Und so durften die zahlreichen Zuhörenden trotz ungewöhnlicher szenischer Gesten, reichlich Pathos und in all den schwelgerischen Klängen sich dem opernhaften Treiben besten Gewissens hingeben. Der Moderator Uwe Muth gab wichtige Erläuterungen zur Musik- und Operngeschichte von Mozart über Vater und Sohn Strauss bis Lehár. Dankbarer, begeisterter Applaus auch hier, der erst nach der dritten Zugabe, dem unersetzlichen „Radetzky-Marsch“ endete. In knapp einem Jahr darf mit einer Wiederaufnahme dieses gelungenen Zweiklangs gerechnet werden!

 

 

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Proben AKTUELL

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